Esperanza heißt Hoffnung e.V. -
Höxter
Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserer Website www.esperanza-hoexter.de und freuen uns sehr über ihren Besuch.
Wir sind ein kleiner Verein aus der Region Höxter im Weserbergland (Nordrhein- Westfalen) mit dem Namen Esperanza heißt Hoffnung e.V. und wir haben uns das Ziel gesetzt, die große Armut in Peru lindern zu helfen. Wir wissen, dass es nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“ ist. Aber auch eine kleine Reise beginnt vor den eigenen Füßen. Bei der kleinsten Hilfe und Linderung der Armut sehen wir die Freude in den Augen der Menschen. Allein das ist schon Ansporn und Antrieb für unser Engagement in Peru.
Unsere Hilfe zur Selbsthilfe in Peru konzentriert sich auf die Orte Lima, Tacna,
Calana, unsere Hilfsprojekte sind
kurz zusammengefasst z.B.:
-
Schulbildung für Straßenkinder in Lima.
-
Junge Frauen und Mädchen bekommen die Möglichkeit einer
Ausbildung.
-
Hilfe für erwachsene Menschen mit Behinderung,
damit sie sich eine Werkstatt einrichten können, dadurch für ihren eigenen Unterhalt sorgen können.
-
Einrichtung
einer Poliklinik für die Erdbebenopfer in Tacna und Calana, damit dort wenigstens eine medizinische Grundversorgung
möglich ist.
-
Die
Kinderklinik in Lima erhielt nicht mehr benötigte Geräte aus den
Krankenhäusern Deutschlands.
Wir helfen in Lima.
Lima ist die
Hauptstadt Perus und eine typische südamerikanische Metropole, geprägt von kolonialen Prunkbauten, einem Businessviertel und
Slums. Sie ist mit der Hafenstadt Callao und den früheren Fischerorten an
der Pazifikküste zu einer großen Stadt zusammengewachsen.
Auf den trockenen Böden an der Peripherie Limas sind große Elendsviertel entstanden
(pueblos jovenes = "junge Dörfer" genannt), in denen heute circa zwei Drittel der Bevölkerung Limas
leben und eine große Armut existiert. Der Analphabetismus liegt bei
50%.
Wir helfen auch in Tacna und Calana.
Die Region wurde im Juni 2001 von einem Erdbeben erschüttert.
Ausführliche Informationen über unseren Verein
Esperanza heißt Hoffnung e.V. und über unsere einzelnen Hilfsprojekte in den Orten Lima, Tacna und Calana finden
Sie auf den
Einzelseiten unserer Website www.esperanza-hoexter.de. Die Navigation auf der linken Seite führt
Sie dort thematisch hin.
Hoffentlich haben Sie alles gefunden, was Sie auf unserer Seite gesucht haben oder auch Informationen,
mit denen Sie gar nicht gerechnet haben.
Falls Sie Fragen oder Anregungen haben, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.
Sie finden hier:
http://www.esperanza-hoexter.de/home.htm
http://www.esperanza-hoexter.de/impressum.htm
http://www.esperanza-hoexter.de/kontakt.htm
http://www.esperanza-hoexter.de/projekt_frauenselbsthilfe.htm
http://www.esperanza-hoexter.de/projekt_gesundheit.htm
http://www.esperanza-hoexter.de/projekt_strassenkinder.htm
http://www.esperanza-hoexter.de/wir_ueber_uns.htm
Wir über uns
Wir sind eine
kleine Gruppe von engagierten Menschen aus dem Kreis Höxter, die sich 2003
nach einem Besuch von Ute Friebe in Peru und ihren anschließenden Berichten
über die dortige Armut zusammengefunden haben. Wir wollen dafür sorgen, dass
der sprichwörtliche „Tropfen“ zusammen kommt, um mit unseren vereinten Kräften
aus Höxter ein wenig Hilfe in Peru zu leisten, damit die Kinder und auch
Frauen Hoffnung schöpfen und Zukunftsaussichten bekommen. Inzwischen ist aus
der privaten Initiative ein eingetragener Verein mit dem Namen Esperanza
heißt Hoffnung e.V. geworden.
Unsere Hilfe in Peru sieht in den Orten Lima, Tacna und Calana bisher so aus
(Einzelheiten zu den Hilfsprojekten finden sie links):
-
junge Frauen
und Mädchen bekommen die Möglichkeit einer Ausbildung
-
wir
sammelten in Deutschland Nähmaschinen, damit Mütter in Peru durch
Schneidern sich ein weinig Geld verdienen können
-
wir
leisteten Hilfe für erwachsene Menschen mit Behinderung, damit sie sich
eine Werkstatt einrichten konnten und somit auf diese Weise für ihren
eigenen Unterhalt sorgen können
-
wir
sammelten Rollstühle in Deutschland, damit die Menschen mit Behinderung
sich wieder am Leben beteiligen können
-
hörgeschädigte
Menschen erhielten Hörgeräte und auch ein kleines Stück Land
vermittelt, so dass sie in der Lage sind, sich durch selbst angebaute
Feldfrüchte ein wenig Geld zu verdienen
-
im Bereich
der Erdbebenopfer in Tacna und Calana halfen wir eine Poliklinik
einzurichten, damit dort wenigstens eine medizinische Grundversorgung
bereitgestellt werden kann
-
die
Kinderklinik in Lima erhielt in Deutschland nicht mehr benötigte Geräte
aus den Krankenhäusern.
Wie alles
begann (von Ute Friebe):
Vor einigen Jahren traf ich auf einer Bahnreise einen Bayern, der erzählte,
dass er die letzten 20 Jahre in Südamerika lebte und dort das Elend riesengroß
sei. Wir blieben in Kontakt. Im Frühsommer 2003 besuchte er mich in Höxter.
Er hatte in der Region Regensburg alte Nähmaschinen gesammelt, erzählte er.
Nun, Nähmaschinen kann man hier vielleicht auch sammeln, dachte ich und so
gingen wir zur örtlichen Presse. Binnen 14 Tage hatte ich einhundert Nähmaschinen,
von denen einige wirkliche Antiquitäten waren, in meiner Garage und im Haus
stehen. Wir stellten einen Antrag bei der GTZ (Gesellschaft für technische
Zusammenarbeit) auf Übernahme der Transportkosten und der Container wurde
Ende 2003 abgeschickt. Nun geht das nur von Verein zu Verein und unseren
Verein gab es ja zu der Zeit noch nicht, also gab der Eine Welt Laden in Höxter
seinen Namen. Anfang Januar reiste ich den Maschinen hinterher und stellte
fest, dass der dortige Vereinspräsident vor hatte, die Maschinen zu verkaufen
statt sie Frauengruppen zur Verfügung zu stellen. Dies lief aber meinem westfälischen
Dickschädel entgegen und so führte ich den gesamten Container wieder nach
Chile aus. Nach vielem Hin und Her waren die Maschinen endlich da, wo
sie hin sollten.
Ich sah die Armut mit eigenen Augen sowie viele kleine Ansätze für
Hilfsprojekte.
Mitglied werden
Wir freuen uns über jedes Mitglied, lebe es noch soweit entfernt von uns.
Aber wir haben nicht nur Vereinsmitglieder, sondern auch viele liebe Menschen,
die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. So wurde diese Seite zum Beispiel
von einem guten Freund erstellt, der nicht zum Verein gehört.
Ihre Ute Friebe
Auf dem Bild sehen sie:
Von links nach rechts: Ria von Marenholtz, Fritz Sprute, Ute Friebe
Unser
Vorstand:
1. Vorsitzende Ute Friebe
2. Vorsitzender Stefan Polzin
3. Schriftführer Fritz Sprute
4. Kassenwart Ria von Marenholtz
Ihre
Spenden
Wir sind ein eingetragener Verein und Ihre Zuwendungen können Sie steuerlich
absetzen.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt mindestens 36 € pro Jahr und wird einmal jährlich
abgebucht. Wir würden uns freuen, Sie auch als Mitglied begrüßen zu dürfen.
Wir können Ihnen versichern, dass Ihre Zuwendungen auch dorthin gehen, wo sie
benötigt werden, denn wir arbeiten ehrenamtlich.
So erreichen Sie uns:
Tel. (0 52 71) 92 18 70
Fax: (0 52 71) 92 18 71
Vereinssitz Esperanza heißt Hoffnung e.V. - Höxter:
Gerstenbrink 20
37671 Höxter
Tel: 05271-921870
Fax: 05271-921871
Spendenkonto bei der Volksbank Paderborn – Höxter
BLZ: 472 60 121
Konto: 360 9090 900
Projekt Straßenkinder
• Straßenkinder in Lima! -
Kinder in Peru brauchen unsere Hilfe!
Straßenkind in Peru zu sein, heißt die wenigen Besitztümer am Leib mit
sich herum tragen. Wenn die Kinder Glück haben, dann besitzen sie zumindest
eine Decke, in die sie sich zur Nacht einwickeln können. Geschlafen wird in
Kanalrohren, Containern oder Kartons. Dabei müssen sie jedes bißchen Schutz
für die Nacht oft mit dem Leben verteidigen. Gegessen wird, was man gestohlen
oder erbettelt hat. Die Folge davon ist, dass diese Kinder zu rauhen Gesellen
heranwachsen, die später in der Kriminalität enden.
Dies wollen wir soweit wie möglich ändern.
Wir möchten diesen Kindern eine Schulbildung ermöglichen. Einen kleinen
Teil des Schulgeldes bekommen sogenannte Pflegefamilien, die den Kindern eine
Heimat bieten und sie ernähren.
Mit 50,00 Euro monatlich können diese Kinder zur Schule gehen. Der
Analphabetismus liegt bei 50 %. Die Schule finanziert sich aus Spenden und benötigt
dringend Unterrichtsmaterialien. Die Zahl der unterrichteten Straßenkinder
ist seit unserer Unterstützung von 160 auf 280 Kinder gestiegen. Nun sollen
ein Grundstück und Klassenräume das nächste Ziel sein. Außerdem ist das
derzeitige Schulgebäude zu klein, weil innerhalb eines Jahres die Schülerzahl
auf 280 Kinder angewachsen ist.
Wie können Sie helfen?
Zum Beispiel, indem Sie die Patenschaft (600€ pro Jahr) für eines der
Kinder übernehmen. Das kann eine Einzelperson sein, oder eine Gruppe. Ein
Beispiel: eine Klasse am hiesigen Berufskolleg hat die Patenschaft für ein
Kind übernommen. Um das Geld zusammen zu bekommen, zahlen die Schüler
monatlich kleine Beträge in eine spezielle Kasse ein und machen außerdem vor
den Ferien an 2 Tagen und in 2 Pausen einen Kaffee und Kuchenverkauf.
Projekt Frauenselbsthilfe
Das soziale Gefüge
innerhalb der Familien ist in Peru anders als in Europa. In der Regel unterstützen
die Männer ihre Eltern und nicht ihre Frauen und Kinder. Das führt dazu,
dass die Frauen, die häufig keine Berufsausbildung haben, sich Putz- oder
Wascharbeiten suchen. Diese werden natürlich schlecht bezahlt und so können
die Kinder nicht zur Schule gehen. Häufig müssen die Kinder schon sehr früh
mithelfen für den Lebensunterhalt zu sorgen. Jungen gehen auf die Strasse und
putzen Schuhe, Mädchen müssen für wenige Centimos im Haushalt arbeiten. Oft
genug werden sie um diesen geringen Lohn auch noch betrogen. Ein Kreislauf,
der ohne Hilfe schwer zu durchbrechen ist. Daher helfen und unterstützen wir
insbesondere Frauen und Kinder.
Qualifizierungsprojekt für Frauen
Wir arbeiten zur Zeit an einem Qualifizierungsprojekt für Frauen. Geplant ist
der Aufbau eines Restaurants in Lima mit ca. 50 Sitzplätzen, Verkauf nach Außen
(take away), Berufsausbildung im Küchenbereich, Hauswirtschaft und
Administration.
• Ziele des Qualifizierungprojektes
-
Hilfe zur
Selbsthilfe.
-
Regelmäßiges
Einkommen für Frauen (sie werden in die Lage versetzt ein regelmäßiges
Einkommen eigenständig zu erwirtschaften).
-
Junge Frauen
und Mädchen aus finanziell schwachen Familien mit geringer oder keiner
Schulbildung erhalten die Möglichkeit einer Ausbildung
a) zur Köchin,
b) im Servicebereich,
c) Ausbildung in der Administration.
-
Straßenkindern
eine Mahlzeit pro Tag ermöglichen.
•
Beschreibung des Qualifizierungsprojektes:
In einem Randgebiet von Lima/ Peru soll ein Restaurant entstehen, in dem Gäste
sowohl Essen zu sich nehmen als auch abholen können. Geplant ist die
Zubereitung von ca. 200 Portionen pro Tag. Die nicht verkauften Essen werden
an die Schule Ayudar Ayudame (Schule für Straßenkinder) verteilt. In die
Arbeit eingebunden werden sollen auch einige der minderjährigen Mütter aus
dem Kartenprojekt (siehe unten), die Tischwäsche herstellen können. Zudem
sollen sowohl in der Küche als auch im Service von Anfang an junge Frauen
eine Ausbildung erhalten.
Mit den Überschüssen aus dem Restaurant soll eine Berufsschule im Sinne von
Ausbildungs-Schule entstehen, in der die Schülerinnen kostenfrei die Möglichkeit
der Ausbildung zur Administratorin erhalten. Auch hier ist wieder an junge
Frauen gedacht, die aus sozial schwachen Familien kommen, die sich keine
Ausbildung leisten können.
Dieses Projekt ist als reine Hilfe zur Selbsthilfe gedacht und soll nach der
Einrichtung und in Betriebnahme allenfalls in den ersten 2 Jahren Zuschüsse für
Gehälter der Frauen erhalten. Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf
etwa 20.000 €. Da wir dieses Geld nicht allein aufbringen können, wollen
wir Landesmittel beantragen. Das bedeutet, dass wir maximal 60% der Summe vom
Land bekommen (12.000 €) und die restlichen 40% müssen wir selber
aufbringen (8.000 € ). Hierbei hoffen wir auf die Hilfe der Volksbank
Paderborn Höxter, der Georg Kraus Stiftung/Hagen und dem Verein Zonta e.V.
aus Höxter und auf Ihre Unterstützung.
Nächste Schritte für das Qualifizierungsprojekt:
1. Landesmittel beantragen mit Hilfe der Georg Kraus Stiftung
2. Mittel bei der Georg Kraus Stiftung beantragen
3. Geeignete Räumlichkeiten finden in Lima/Peru
4. Mietvertrag abschließen
5. Räumlichkeiten für den Restaurantbetrieb herrichten
6. Küche mit allen notwendigen Geräten einrichten, ebenso den Speiseraum
7. Schulungsraum für die Administration Schülerinnen herrichten zum Beispiel
mit Arbeitstischen, Computern, Stühlen, Tafel usw.
Bisherige Projekte:
• Schulgeld
für 2 Kinder in Tacna bezahlt und für ein behindertes Kind in Lima über
einen Zeitraum von 2 Jahren (pro Jahr und pro Kind 500 € ),
für 1 Straßenkind in der Schule Ayudar Ayudame mit finanzieller Unterstützung
der Schüler des Berufskollegs in Höxter und Kontakt mit dem Kind hergestellt
(1 Jahr 500 €),
• Saisonkarten (Weihnachten, Ostern und Blumenmotive)
Von minderjährigen Müttern werden Saisonkarten gestickt. Diese Karten
werden in Deutschland zum Preis von 3,00 € verkauft. Davon geht 1,00 €
direkt an die jungen Frauen, 1,00€ für Material und Paketgebühr und der
restliche Euro fließt in das oben vorgestellte Projekt.
• Nähmaschinen
für Frauen
Auf dem Foto rechts unten sieht man einige der Nähmaschinen, die in
Calana/ Tacna/ Peru ankamen. Wir sammelten hunderte von Nähmaschinen im
Weserbergland, damit die Frauen in Lima Handarbeiten erstellen können, die
sie dann wiederum verkaufen können. Wir wollen, dass die Frauen Hoffnung schöpfen
für eine bessere Zukunft. Wir geben Hilfe zur anschließenden Selbsthilfe.
Projekt Gesundheit
Ein Viertel
der peruanischen Bevölkerung hat keinen Zugang zu grundlegender medizinischer
Versorgung, so dass jährlich wegen der diskriminierenden Gesundheitsdienste
hunderte von Frauen und Kinder sterben. Von der hohen Sterblichkeitsrate ist
die arme, ländliche und indigene Bevölkerung am stärksten betroffen. In den
armen Gebieten ist folglich die Kindersterblichkeit fünfmal höher als in
wohlhabenden Wohngegenden. Viele Kinder in den armen Wohnvierteln sind
chronisch unterernährt oder haben Infektionskrankheiten. Häufig leiden die
Kinder unter Misshandlung und Missbrauch.
Die arme Bevölkerung kann sich die Kosten der Krankenversicherung nicht
leisten. Die Eltern dieser Kinder sind fast immer Analphabeten. Wenn sie es möglich
machen können, die Kinder zum Arzt zu bringen und Medikamente bekommen, dann
werden diese häufig in falscher Menge verabreicht. So entstehen oft schwere
Folgeerkrankungen, die entweder nicht erkannt oder nicht behandelt werden können,
da das Geld fehlt.
Unsere Hilfe setzt in kleinen Schritten an:
• Hilfe für hörgeschädigte Menschen
In Höxter und Bielefeld sammelten wir Hörgeräte für Gehörgeschädigte
Kinder und Frauen in Tacna und Lima (beides Peru), die nach Feststellung eines
HNO Arztes ausgegeben wurden. Wir vermittelten auch ein kleines Stück Land,
so dass sie in der Lage sind, sich durch selbst angebaute Feldfrüchte ein
wenig Geld zu verdienen.
• Schule für Mehrfachbehinderte
Für eine Schule mit behinderten Kindern bezahlten wir didaktische und
therapeutische Materialien. Diese Schule wird kostenlos von einer Ordensschwester
betrieben und ist für 2 Stunden täglich geöffnet. Diese Schule bekam von
uns didaktische Materialien und Material zur Förderung des Gleichgewichtes,
zur Verbesserung der Grob- und Feinmotorik. Dort würde man sich sehr über
passendes Mobiliar, eine Tafel und andere Unterrichtsmaterialien freuen.
• Hilfe für erwachsene Menschen mit Behinderung
Wir leisteten Hilfe für erwachsene Menschen mit Behinderung, damit sie
sich eine Werkstatt einrichten konnten und somit auf diese Weise für ihren
eigenen Unterhalt sorgen können.
• Aktion Rollstühle
Wir sammelten Rollstühle in Deutschland, damit die Menschen mit
Behinderung sich wieder am Leben beteiligen können.
• Medizinische Grundversorgung
Im Bereich der Erdbebenopfer in Tacna und Calana halfen wir eine
Poliklinik einzurichten, damit dort wenigstens eine medizinische
Grundversorgung bereitgestellt werden kann. Die Kinderklinik in Lima erhielt
in Deutschland nicht mehr benötigte Geräte aus den Krankenhäusern.
Links auf dem Foto sehen Sie den Jungen Juan, der nach einem Autounfall nur
Dank der Kämpfe seines Vaters sein Bein noch besitzt. Juan hatte einen
sehr komplizierten Unterschenkelbruch, der nur nach vielen Operationen in fast
3 Jahren wieder zusammenheilte. Nun benötigt er Spezial-Schuhe, um wieder
richtig laufen zu lernen und die Behandlung bei einem Physiotherapeuten. Durch
die vielen Aufenthalte im Krankenhaus haben sich die Eltern völlig
verschuldet (eine Krankenversicherung ist nicht vorhanden) auch hier hofft man
auf unsere Hilfe aus Deutschland.
Wenn Sie
hier helfen möchten, vermerken Sie dies einfach auf dem Überweisungsträger.
Jede Spende ist uns willkommen und wenn Sie Ihre volle Adresse angeben
bekommen Sie auch eine Spendenquittung.
Impressum
Betreiber dieser Seiten:
Der Vorstand: Esperanza heißt Hoffnung e.V. - Höxter
Ute Friebe
Gerstenbrink 20
37671 Höxter
So erreichen Sie uns:
Tel. (0 52 71) 92 18 70
Fax: (0 52 71) 92 18 71
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